Triebisch und das Triebischtal

Triebisch und Triebischtal

Der Fluss entspringt im Landkreis Sächsische Schweiz und im östlichen Erzgebirge. Die Quelle des Triebisch liegt im Tharandter Wald südlich von Grillenburg. Der X-Bach, die sogenannte „Alte Triebisch“ mit Verbindung zu Kroatenbach oder Kroatenwasser, entspringt zwischen Klingenberg-Colmnitz und Grillenburg. In einem engen Tal durchquert die Triebisch die nach ihm benannte Altstadt von Triebischtal. Besonders bekannt ist der Talabschnitt „Tanneberger Loch“, durch den einst die Autobahn A4 führte. Nach dem Durchqueren des Landkreises Meißner Triebischtal in Meißen in der Triebischvorstadt gegenüber von Cölln mündet die Triebisch in die Elbe.

Ausflüge nach Meißen an die Mündung der Triebisch

Die Gemeinde Triebischtal

Die Gemeinde Triebischtal liegt im malerischen Naturschutzgebiet „Triebischtäler“. Es verbindet sich direkt mit dem Südwesten der 1000 Jahre alten Wein- und Porzellanstadt Meißen und erstreckt sich bis in den Tharandter Wald. Entlang der Kleinen und Großen Triebisch sind unsere Dörfer in engen, steil abfallenden Tälern ausgerichtet oder eingebettet in eine hügelige Landschaft – es gibt viel zu entdecken. Für Naturliebhaber ist unser Triebischtal eine wahre Fundgrube seltener Flora und Fauna. Interessierte können hier eine Vielzahl geologischer Besonderheiten genießen. Das Triebischtal wird auch Tal der Mühlen genannt. Jedes Jahr am Pfingstmontag, dem Tag der deutschen Mühle, liegt der Schwerpunkt auf den Mühlen.

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Mühlen an der Triebisch

Die Mühlen haben von Anfang an eine wichtige Rolle bei der Entwicklung des Triebisch-Tals gespielt und sind bekannt für die Region. Einige der 53 Wassermühlen existieren noch. Zwei von ihnen verarbeiten heute noch Getreide zu Mehl. Wie bei der Herstellung von Mühlen üblich, treten eine Reihe von Zwischen- und Endprodukten wie Schrot auf. In den beiden Mühlenläden mit ganz besonderem Flair können Sie die frisch gemahlenen Produkte in einer kleinen Standardverpackung kaufen. In anderen Fabriken wird Wasserkraft auch zur Verarbeitung und Umwandlung von Materialien in Naturstein oder zur Stromerzeugung eingesetzt. Alle Mühlen werden von ihren Besitzern mit Liebe geführt.

  • Mühle Grillenburg
  • Lukas- und Spießmühle im Tharandter Wald
  • Wetzelmühle (Appenhof) Rothschönberg
  • Furkert-Bartsch-Mühle Miltitz (1792)
  • Neidmühle Roitzschen (1562/63)
  • Barthmühle Garsebach
  • Mittelmühle Garsebach
  • Fichtenmühle Garsebach (1210)
  • Buschmühle Meißen

Die Triebisch auf der Karte

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