Pillnitzer Elbinsel

Insel auf der Elbe bei Pillnitz

Die 900 m lange Elbinsel mit einer Fläche von 10,5 Hektar gegenüber dem Wasserpalast der Burg Pillnitz ist seit 1924 ein Naturschutzgebiet. Hier wachsen Reste eines Urwaldes, wie er einst im gesamten Elbtal verbreitet war. Der Rand des Schwemmwaldes, die verschiedenen Schwemm- und Kiesgebiete sowie die Wiese in der Mitte der Insel bieten Lebensraum für seltene Tier- und Pflanzenarten sowie zahlreiche ungestörte Vogelbrutstätten.

Touren nach Pillnitz und zur Elbinsel

Die Pillnitzer Elbinsel als Brutplatz für Vögel

Auf der Insel Pillnitz Elbe brüten mehr als 50 Vogelarten wie Grünspecht, Pirol, Flussregenpfeifer, Flussuferläufer, Ringeltaube und Turteltaube, Dohle, Turm, Aas und die Kapuzenkrähe, Waldkauz, Turmfalke und Baum Falke. Da sich die Bereiche von Carrion Crow und Hooded Crow hier überlappen, tritt häufig eine Hybridisierung auf. Fasane, für die 1871 ein Fichtenstall gepflanzt worden war und die 1890 übliches Wild waren, sind nicht mehr enthalten. Flussseeschwalben und kleine Seeschwalben, die sich einst auf Kiesoberflächen befanden, waren nach 1890 nicht mehr zu sehen.

Besondere Vegetation der Insel

Im Zentrum der Insel erstreckt sich eine vom Menschen angelegte Glatthaferwiese mit hochwüchsigen Gräsern und Doldenblütlern, zu denen Glatthafer, Wiesenrispengras, Wiesenstorchschnabel, Zweijährige Feste, Waldkerbel und Bärenklau gehören.

Lage der Insel

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